Jul 28 2010

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Daniela

Immer wieder erfrischend

Abgelegt unter Au Backe!,Hach!,Kindermund

Immer wieder erfrischend, ist es wenn wir uns (z.B. morgens am Frühstückstisch) mit der Tochter unterhalten.

Da ich ja die letzten 3 Tage jeweils von 9:00-17:00Uhr Seminar in der Hochschule hatte, war der Papa nachmittags natürlich mit dem Töchterchen unterwegs. Und heute Morgen wollte er vom Töchterchen wissen, was sie denn an diesem Nachmittag machen möchte.

Amélie’s Antwort war eindeutig: “Wömmen gehen.”

Leider gab’s da einen Haken! Ins Wömmbad kommt man derzeit (Regenwetter) nur mit Auto. Da mein Auto gerade von meinen Eltern okkupiert wird und ich mit Jens’ Auto in die Hochschule fahren musste, war eben keines (wie die letzten Tage auch schon) da.

Natürlich hat das schlaue Kind, nachdem wir sie darauf hingewiesen haben, dass kein Auto da ist, eine schlagfertige Lösung des Problems parat: “Dann musst du mit dem Fahrrad zur Unität fahren, Mama. Weißt du?”

:-D Na klar! Die sportliche Mama fährt mal eben 70km mit dem Fahrrad (in 1 1/2 Std.)! :-D

Das mit dem Wömmbad wird natürlich nicht aufgehoben, aber verschoben!

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Jul 23 2010

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Geschützt: Die Straße…

Abgelegt unter Augenblick,Baby-Tick,Hach!

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Jul 21 2010

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Ich mag das nicht.

Papa und Tochter unterhalten sich am Frühstückstisch über das Zähneputzen, denn in letzter ist es (erstaunlicherweise aber immer nur morgens!) ein Drama dem Kind die Zähne zu putzen. Mal abgesehen davon, dass sie seit einer Woche während des Putzens auf die Bürste beisst, ist es nahezu unmöglich sie dazu zu bewegen den Mund überhaupt auf zu  machen. Unsere Taktik ist hart: Kind bleibt im Badezimmer bis die Zähne geputzt sind. Ohne theatralisches Geschrei (bei dem die Wände wackeln und auch die entferntesten Nachbarn dies mitbekommen) geht es meist gar nicht.

Doch manchmal da hilft eben ein klärendes, an die Vernunft gerichtetes Gespräch. Nachfolgend also das Gespräch, wie es in etwa (ich war nicht dabei, habe es vom Gatten erzählt bekommen) verlaufen ist.

Jens: “Amélie, putzen wir heute ohne Theater die Zähne?”

Jens auf ein Wollknäuel zeigend: “Zähneputzen ist wichtig, damit die Zähne nicht so schwarz wie Mama’s Wolle werden.”

Amélie: “Ich mag das nicht.”

Jens: “Was magst du nicht? Zähneputzen?”

Amélie: “Dieses Wort kannst du nicht sagen.” *

Jens: “Welches Wort? Zähneputzen?”

Amélie: “Ja. Ich mag das nicht.”

Das Ende vom Lied war dann komplikationsloses Zähneputzen und eine streßfreie Dani an diesem Morgen.

* Wenn Amélie etwas nicht hören möchte, dann sagt sie immer “dieses Wort kannst du nicht sagen” und wedelt dabei zuckersüß mit der Hand oder streckt den Zeigefinger kerzengerade in die Luft.

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Jul 21 2010

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Auf der Heimfahrt

Nachdem Amélie und ich gestern Abend dem Gatten die liegen gelassenen Konzertkarten noch an die Uni gebracht hatten, unterhielten wir uns auf der Heimfahrt.

Ich: “Und wenn wir zu Hause sind, dann kannst du ja noch ein bisschen auf der Terrasse spielen, während ich das Essen mache.”

Amélie: “Ja, dann gehe ich noch auf die Rasse pielen.”

Ich: “Ja, aber wenn das Essen fertig ist, dann kommst du wieder rein.”

Amélie: “Ja.” kurze Denkpause “Aber wenn das Essen noch heiß ist, dann piele ich noch weiter und dann pomme ich rein.”

Ähm. Ja. Klar. Dem kann ich nichts mehr hinzufügen. Ich will ja nicht, dass sie sich am frisch Gekochten verbrennt.

Ich glaube es wird mal verdammt schwer mit diesem Kind irgendwelche Verhandlungen zu führen! ;-)

(Es ist unglaublich spannend dem Kind beim Spiel zu zusehen. Wenn sie so richtig vertieft ist, dann redet und redet sie und erzählt Geschichten -Dinge die sie täglich erlebt/beschäftigen- und kann sogar die Rollen wechseln in einem Spiel.

Gestern beobachtete ich Amélie noch, wie sie mit ihrer Tatze draußen spielte und der Katze gab sie die Rolle/den Namen eines Kindergartenkindes und sprach mit diesem. Als das Kind (also die Katze) an der Reihe war zu antworten, tat dies Amélie mit anderer, verstellter Stimme… einfach niedlich.)

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Jul 19 2010

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Wieder zurück…

Abgelegt unter Ausflug,Hach!,Mama & Papa,Spiel

…vom spontanen Kurzurlaub.

(Die Klausur am Vormittag war ok, mehr kann ich dazu aber -vom Gefühl- nicht sagen.)

Es war sehr schön, wir haben geplanscht, geplanscht, waren auf dem Spielplatz, haben gegrillt und noch mehr geplanscht. ;-)

Einzigst die Hinfahrt hat etwas Nerven gekostet, denn nach nicht mal einer dreiviertel Stunde Fahrzeit standen wir im Stau. Wir standen geschlagene 4h im Stau! War das ärgerlich und anstrengend bei 36° C Hitze auf der Autobahn zu stehen, nichts rührt sich, man sieht das Hitzeflimmern auf den Autodächern wo man hinschaut… und wir waren noch nicht einmal 100 km weit gekommen.

Aus einer 3-4 stündigen Autofahrt wurde locker eine 8-9 stündige Autofahrt und ich bin mal wieder über alle Maßen erstaunt wie ruhig unsere Tochter bei dieser Tortur geblieben ist. Es gab wirklich kaum Gejammer oder Geschrei. Das hat sie wirklich toll gemacht!

Tag 1 (16.07.’10)

Nachts gegen 23:30Uhr sind wir am Erholungsort angekommen, haben das Kind recht schnell ins Bett verfrachten lassen (von der ‘Oma Bine’), haben mit meinen Eltern noch 2 Bier getrunken und sind dann auch todmüde ins Bett gefallen. Cousin + Cousinchen von Amélie wollten auf die Ankunft von Amélie warten, sind dann aber irgendwann auch eingeschlafen.

Tag 2 (17.07.’10)

Und so trafen sich alle in freudiger Erwartung am nächsten Morgen. Amélie wurde von den beiden herzlich begrüßt und die drei spielten direkt los.

Nach dem Frühstückt ging’s recht schnell auf zum Planschen ins ‘Spaßbad’, wo wir bis zum späten Mittag blieben. Danach ging’s wieder zurück in die Ferienwohnung und die Kiddies legten eine Ruhepause (der Große) und Mittagsschlaf (die Prinzessinnen) ein.

Direkt nach dem Mittagsschlaf ging’s weiter mit spielen. Das Spiel bestand nun darin, den Grill mit imaginären Würstchen, Steaks und sonstigen Leckereien zu bestücken und zu grillen. Dann gab es noch eine Malstunde mit Opa Hans und am Nachmittag ging’s auf den nahegelegenen Spielplatz, wo die Kinder sich nochmals (diesmal trocken) austoben konnten, klettern, Sandburgen mit Oma Bine bauen, rutschen, schaukeln…

Ein Vesper am späten Nachmittag gab noch einmal den nötigen Aufschwung, um nochmals das ‘Spassbad’ zu besuchen.

Im Spassbad wurde gerutscht (und auf was für riesen Rutschen – nein für Kleinkinder waren die nicht mehr geeignet), durch den Strömungskanal geschwommen, im Wellenbad geschaukelt, dem Rieseneimer beim Umkippen zu geschaut, noch mehr gerutscht, geschaukelt im Wellenbad und im Babybecken kochen lassen den Kindern beim Spassbaden zu geguckt.

Zum Abschluss diesen Tages gab’s dann Gegrilltest, Salat und drei völlig fertige Kinder, die praktisch sofort nach dem Essen wie Steine ins Bett fielen.

Tag 3 (18.07.’10)

Den dritten Tag begannen wir mit einem leckeren Frühstück am Frühstücksbuffet und schrecklichem Kaffee. Noch einmal ging’s bis zum frühen Nachmittag auf ins ‘Spassbad’. Danach gab’s noch einmal Vesper und dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Und an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an meine Eltern für den schönen Kurzurlaub! Ganz besonders Amélie hatte riesen Freude und Spass mit ihrem Cousin, ihrer Cousine und ihren Großeltern! :-D

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Jul 12 2010

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Daniela

Ordnungsfanatikerin?

Gespräche am Morgen, im (Achtung wichtig!!!) aufgeräumten Zimmer.

Amélie: “Duhuu Mamiiiii. Ich muss mit dir reden.”

Ich: “Ja was ist denn mein Schatz?”

Amélie (um sich zeigend): “Du, kannst du das nachher aufräumen.”

Ich: “Äh. Was? Wieso soll ich dein Zimmer aufräumen?”

Amélie: “Weißt du, ich habe doch keine Zeit nachher.”

Ich: “Aber dein Zimmer ist doch aufgeräumt” (ausnahmsweise mal ist das Zimmer aufgeräumt, siehe Foto)

Amélie: “Aber ich habe keine Zeit ich bin später im Kindergarten. Kannst du das aufräumen Mami?”

Ich: “Was soll ich denn aufräumen?”

Amélie (umguckend -das ausnahmsweise nicht vorhandene Chaos suchend- und dann in Richtung Legokiste zeigend): “Das Haus da. Das muss da noch in die Kiste.”

Beweisfoto vom aufgeräumten Kinderzimmer

Ich bin gespannt, ob sie mich tadelt, wenn ich ihr Legohaus nicht in die rote Kiste aufräume. ;-)

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Jul 12 2010

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Daniela

Ausgetobt!

Abgelegt unter Au Backe!,Augenblick,just me

So richtig ausgetobt, das habe ich mich heute Morgen.

Ich glaube die 2 Unkrauttütchen werden nicht reichen, wir brauchen einen den Anhänger:

Später kommt die andere Terrasse auf der anderen Seite der Wohnung dran, wenn dort schattig ist! Ich schlage jetzt radikal um mich, denn so langsam kann ich das Gewucher nicht mehr mit ansehen.

Diese Bambus-’Zweigchen’ sind teilweise bis zu 3-4 Meter lang! Aber ich muss sagen, dafür dass das so ein unkrautiges Zeug ist mit ganz schön dicken Trieben, lässt es sich doch recht einfach mit einer normalen kleinen Gartenschere abschnippeln.

[Edit 14.07.'10]

Gestern Abend den Mann gezwungen den Anhänger zu holen geholt und nun haben wir tatsächlich wieder eine Terrasse! Eine? Nee, wir haben wieder 2 Terrassen, denn die auf der anderen Seite ist jetzt auch wieder begehbar. Man, das war ja sowas von nötig und ein bißchen stolz bin ich schon.

Jetzt müssen wir es noch schön machen und dann freue ich mich am Nachmittag die Schattenseite der Wohnung nutzen zu können. ;-)

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