…vom spontanen Kurzurlaub.
(Die Klausur am Vormittag war ok, mehr kann ich dazu aber -vom Gefühl- nicht sagen.)
Es war sehr schön, wir haben geplanscht, geplanscht, waren auf dem Spielplatz, haben gegrillt und noch mehr geplanscht.
Einzigst die Hinfahrt hat etwas Nerven gekostet, denn nach nicht mal einer dreiviertel Stunde Fahrzeit standen wir im Stau. Wir standen geschlagene 4h im Stau! War das ärgerlich und anstrengend bei 36° C Hitze auf der Autobahn zu stehen, nichts rührt sich, man sieht das Hitzeflimmern auf den Autodächern wo man hinschaut… und wir waren noch nicht einmal 100 km weit gekommen.
Aus einer 3-4 stündigen Autofahrt wurde locker eine 8-9 stündige Autofahrt und ich bin mal wieder über alle Maßen erstaunt wie ruhig unsere Tochter bei dieser Tortur geblieben ist. Es gab wirklich kaum Gejammer oder Geschrei. Das hat sie wirklich toll gemacht!
Tag 1 (16.07.’10)
Nachts gegen 23:30Uhr sind wir am Erholungsort angekommen, haben das Kind recht schnell ins Bett verfrachten lassen (von der ‘Oma Bine’), haben mit meinen Eltern noch 2 Bier getrunken und sind dann auch todmüde ins Bett gefallen. Cousin + Cousinchen von Amélie wollten auf die Ankunft von Amélie warten, sind dann aber irgendwann auch eingeschlafen.
Tag 2 (17.07.’10)
Und so trafen sich alle in freudiger Erwartung am nächsten Morgen. Amélie wurde von den beiden herzlich begrüßt und die drei spielten direkt los.
Nach dem Frühstückt ging’s recht schnell auf zum Planschen ins ‘Spaßbad’, wo wir bis zum späten Mittag blieben. Danach ging’s wieder zurück in die Ferienwohnung und die Kiddies legten eine Ruhepause (der Große) und Mittagsschlaf (die Prinzessinnen) ein.
Direkt nach dem Mittagsschlaf ging’s weiter mit spielen. Das Spiel bestand nun darin, den Grill mit imaginären Würstchen, Steaks und sonstigen Leckereien zu bestücken und zu grillen. Dann gab es noch eine Malstunde mit Opa Hans und am Nachmittag ging’s auf den nahegelegenen Spielplatz, wo die Kinder sich nochmals (diesmal trocken) austoben konnten, klettern, Sandburgen mit Oma Bine bauen, rutschen, schaukeln…
Ein Vesper am späten Nachmittag gab noch einmal den nötigen Aufschwung, um nochmals das ‘Spassbad’ zu besuchen.
Im Spassbad wurde gerutscht (und auf was für riesen Rutschen – nein für Kleinkinder waren die nicht mehr geeignet), durch den Strömungskanal geschwommen, im Wellenbad geschaukelt, dem Rieseneimer beim Umkippen zu geschaut, noch mehr gerutscht, geschaukelt im Wellenbad und im Babybecken kochen lassen den Kindern beim Spassbaden zu geguckt.
Zum Abschluss diesen Tages gab’s dann Gegrilltest, Salat und drei völlig fertige Kinder, die praktisch sofort nach dem Essen wie Steine ins Bett fielen.
Tag 3 (18.07.’10)
Den dritten Tag begannen wir mit einem leckeren Frühstück am Frühstücksbuffet und schrecklichem Kaffee. Noch einmal ging’s bis zum frühen Nachmittag auf ins ‘Spassbad’. Danach gab’s noch einmal Vesper und dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Und an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an meine Eltern für den schönen Kurzurlaub! Ganz besonders Amélie hatte riesen Freude und Spass mit ihrem Cousin, ihrer Cousine und ihren Großeltern!